Mit Yoga und Bewegung fit durch den Herbst πŸ‚

Mehr Energie, innere Ruhe und Wohlbefinden in der dunklen Jahreszeit.

Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne sich seltener zeigt, fühlen wir uns oft müder und weniger motiviert. Am liebsten würden wir es uns auf dem Sofa gemütlich machen – und das ist völlig normal. Unser Körper braucht Zeit, um sich an die dunklere Jahreszeit zu gewöhnen.

Doch wir können selbst viel für unser Wohlbefinden tun.

Drei einfache Tipps für mehr Energie im Herbst

🧘‍β™€οΈπŸ§˜ 1. Bewegung und Yoga tun gut

Schon kleine Bewegungseinheiten können die Stimmung heben und neue Energie schenken. Yoga hilft dabei, zur Ruhe zu kommen, Stress abzubauen und den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen. Auch Spaziergänge, Wandern, Radfahren oder Fitnesstraining bringen Körper und Geist in Schwung.

πŸ₯—     2. Gesund essen – besser fühlen

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Nüssen und Vollkornprodukten versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen. Das kann Konzentration, Energie und allgemeines Wohlbefinden unterstützen.

β˜€οΈ     3. Tageslicht tanken

Natürliches Tageslicht unterstützt unsere innere Uhr und hilft uns, wacher zu bleiben. Schon ein Spaziergang am Morgen oder in der Mittagspause kann guttun.

Mein Tipp für dich ❀️

Gerade im Herbst ist es wichtig, gut auf dich zu achten. Nimm dir bewusst Zeit für Bewegung, Entspannung und kleine Momente, die dir neue Energie schenken.

Ob sanftes Yoga oder aktivierendes Fitnesstraining – jede Bewegung zählt!

Bleib in Bewegung, finde deine Balance und komm mit einem guten Körpergefühl durch den Herbst.

Quellen: LaVita-Team; Singh et al. (2023), British Journal of Sports Medicine; Jacka et al. (2017), BMC Medicine; O’Neil et al. (2024), The Lancet Regional Health – Western Pacific.

 

Warum uns Draussensein so guttut

An grauen oder regnerischen Tagen machen wir es uns oft lieber drinnen gemütlich. Dabei kann Zeit draussen eine richtig schöne Pause vom Alltag sein.

Die Natur hilft uns dabei, Stress loszulassen und den Kopf frei zu bekommen. Ein kleiner Spaziergang zwischen Bäumen, an einem Bach oder mit Blick in die Landschaft kann Körper und Geist richtig guttun.

Auch Regen, Wind und das Plätschern von Wasser können erstaunlich beruhigend sein. Es muss nicht immer die Sonne scheinen und auch keine grosse Wanderung sein: Ein paar Schritte an der frischen Luft, ein paar tiefe Atemzüge oder ein ruhiger Moment draussen reichen oft schon.

Tipp: Natur, leichte Bewegung und bewusstes Atmen passen super zu Yoga und Meditation, besonders an Tagen, an denen es etwas Überwindung braucht, nach draussen zu gehen.

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Quellen: SOTA „Restoration in Natural Environments“ (Salzburg Research / ReCharge Outdoors); LiveAlpsNature Stocktaking Report D1.1.1 v2; Digital Ranger Referenz-Guide.

Fitnessstudio und Draussensein – eine gute Kombination

Training im Fitnessstudio und Bewegung draussen passen richtig gut zusammen. Im Studio kannst du gezielt an Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit arbeiten, ganz unabhängig vom Wetter. Draussensein bringt dagegen etwas Abwechslung in den Alltag: Ein Spaziergang kann den Kopf frei machen, die Stimmung heben und einfach guttun.

Nach dem Training kann eine kleine Runde an der frischen Luft helfen, wieder runterzukommen. Und regelmässige Bewegung draussen ist eine tolle Ergänzung zum Training im Studio. Schon zehn Minuten im Freien, ein paar bewusste Atemzüge und etwas Tageslicht können viel ausmachen. So entsteht ganz entspannt eine ausgewogene Routine aus Training und Bewegung in der Natur.